Tag der offenen Tür in der Klax Schule  16. November 2019 | 11.00–15.00 Uhr

An der Klax Schule werden Kinder und Jugendliche auf ein berufliches und privates Leben vorbereitet, in der moderne Technik und virtuelle Vernetzung eine immer größere Rolle spielen. Die dafür notwendigen Kompetenzen vermitteln wir ihnen durch ein dezidiertes Curriculum zur Bildungsarbeit im digitalen Zeitalter.

 

Kunstbetonung in allen Fächern

Kunstobjekte unserer Sekundarschüler

Die Klax Schule verfügt über einen künstlerischen Schwerpunkt. Die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur mehr Stunden Kunstunterricht, als an anderen Schulen, sie können im Rahmen der offenen Lernphasen zudem jederzeit im Atelier eigenen Projekten nachgehen. Darüber hinaus sind die künstlerisch-gestalterischen Aspekte nicht auf das Fach Kunst beschränkt, sondern durchziehen im Rahmen der fachübergreifenden Arbeit auch viele andere Lernbereiche. Die SchülerInnen lernen etwas über KünstlerInnen und lernen von diesen. Sie kommen mit Bildhauern, Malern, Filmemachern und anderen kreativen Menschen zusammen, um mit ihnen gemeinsame Projekte durchzuführen.

 

 

Unser Atelier in der Neumannstraße

Die Kunstbetonung zeigt sich daher nicht nur in der Ausweitung des Fachunterrichts – künstlerische Herangehensweisen, Ausdrucksformen und Perspektiven werden in jedem Fachunterricht als integraler Bestandteil genutzt. Jährlich werden an der Klax Schule fach- und jahrgangsstufen-übergreifende Projekte mit künstlerischem Schwerpunkt organisiert. Zur Durchführung von Praktika stellt die Schule langfristige Kontakte zu Firmen mit kreativem Schwerpunkt her und regelmäßig findet ein Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern außerhalb der Schule statt. Die Klax Kinderkunstgalerie organisiert jährlich eine Ausstellung mit künsterlischen Ergebnissen der Schule.

 

  • mindestens zwei Unterrichtseinheiten Kunst im Stundenplan
  • Wahlpflichtfach Kunst im Angebot
  • Zusätzliche Kreativkurse am Nachmittag
  • Fächerverbindende Angebote mit dem künstlerischen Bereich
  • Lernbeweise können in künstlerischer Form erbracht werden
  • Projektorientiertes Lernen mit künstlerischer Betonung oder Schwerpunkten

 

Digitalisierung und modernes Lernen

Zwei Grundschüler am Laptop während der Codeweek

Wir haben das Schulfach Coding und das Schulfach Maker eingeführt. Schritt für Schritt erschließen sich die SchülerInnen bei uns das Programmieren. Sie lernen einfache Programmiersprachen wie z.B. Scratch kennen, so dass sie kleine Animationen, interaktive Gegenstände und Spiele entwickeln können. Das hilft ihnen dabei, vorausschauendes Denken und Handeln zu entwickeln. „Programmieren“ bedeutet, dem Computer zu sagen, was er tun soll, sodass die SchülerInnen auch zukünftig technische Geräte als Werkzeuge für die Umsetzung eigener Ideen, Wünsche und Vorstellungen nutzen können.

 

Programmieren lernen mit Scratch

„Vom Konsumenten zum Produzenten“, ist unsere Devise im Umgang mit digitalen Medien und moderner Technik. Wir nutzen Tablets und Computer als Werkzeuge, die uns beim Lernen helfen sollen. Deswegen haben wir an der Klax Schule keinen extra Computerraum. Stattdessen beziehen wir jede Art digitaler Werkzeuge in unsere tägliche Arbeit mit ein und erproben dabei ständig neue Materialien. Dafür haben wir einen performanten Internetzug eingerichtet, in den sich die SchülerInnen mit ihrem eigenen Endgerät einloggen können, um unterrichtsbezogen digital arbeiten zu können.

Eine häufige Frage von Eltern lautet: „Welche Apps sind für Kinder und Jugendliche geeignet?“ Diese Frage beantwortet sich am besten mit einem Blick auf die tatsächlichen Lernbedürfnisse der SchülerInnen. Apps sind dann nützlich, wenn sie das Lernen unterstützen, die Selbsttätigkeit der SchülerInnen aktivieren und die Gemeinschaft unter den Schülerinnen und Schülern fördern.

Dabei wenden wir eine einfache Faustregel an, die „Ersatz ist Quatsch“ lautet. Wir setzen also keine Apps ein, die soziale Beziehungen ersetzen oder ein Lernfeld vermitteln wollen, welches sich viel besser „real“ erleben und erfahren lässt. Beispielsweise verwenden wir keine Vorlese-Apps. Wir erzählen uns unsere Geschichten selbst. Stattdessen wählen wir Apps aus, welche die Kommunikation unterstützen, wie Übersetzungs-Apps und Apps, die den Kindern die Möglichkeit geben, selbst etwas zu entwickeln oder herzustellen.

  • Wir verwenden ausschließlich Apps, die von uns geprüft und in einer schulinternen App-Bibliothek freigegeben sind.
  • Digitale Medien setzen wir nur dann ein, wenn es aus pädagogischer Sicht im Unterricht sinnvoll ist und den Lernerfolg der SchülerInnen unterstützt.
  • Mit Hilfe von digitalen Gadgets stellen wir die Inhalte des Rahmenlehrplans anschaulicher dar und ermöglichen unseren Schülerinnen und Schülern kreative Zugänge zu den Unterrichtsthemen.
  • Wir dokumentieren die Lernerfolge der SchülerInnen mit Hilfe von Foto- und Filmaufnahmen. Diese sind wesentlicher Bestandteil des Portfolios und hängen stets mit wichtigen Lernschritten zusammen. An dieser Dokumentation sind die SchülerInnen aktiv beteiligt.
  • Wir achten darauf, dass unsere Fotos und Videos keine Personen zeigen, die unvorteilhaft fotografiert oder gefilmt worden sind.
  • Über den Schulvertrag ist geregelt, dass Fotos zur pädagogischen Dokumentation in der Schule erstellt und verwendet werden dürfen.

Back to top

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok